Rheumakinder e.V. mit Hilfe von Gudruns-Kinder-Stiftung gestartet

eine Pressemitteilung des Vereins Rheumakinder e.V.:

Bad Bramstedt. Die HSP Steuerberatungsgesellschaft aus Bad Bramstedt unterstützt den Verein RheumaKinder mit Sitz in Elmshorn durch einer Spende in Höhe von 2405,– Euro. „Als wir vom Verein RheumaKinder e.V. gehört haben, wollten wir sofort helfen“, erläutern Marco Kuhlmann und Heiko Kleeblatt von HSP Steuer in Bad Bramstedt. „Wir wissen, dass eine Start-up-Phase eines Vereins nicht leicht ist und haben deshalb zu Gunsten der Rheumakinder auf Präsente zur Einweihung unserer neuen Firmenräume verzichtet. Wir sind stolz, dass unsere Geschäftspartner und Freunde sowie die Gudrun-Stiftung in Bad Bramstedt uns bei unserem Anliegen so großartig unterstützt haben und wir dadurch dem Verein RheumaKinder e.V. diese Spende übergeben können“, sagt Heiko Kleeblatt. „Eine Grundsteinlegung für unseren geplanten Therapiepool“, freuen sich Kerstin Bennecke und ihre Stellvertreterin Katja Havemeister und bedanken sich herzlichst für diese großzügige Spende.

„Wir können das Geld gut als Starthilfe gebrauchen und möchten davon auch unseren ersten Therapieroller anschaffen, um bei Bedarf zügig einem Kindergarten- oder Schulkind helfen zu können, die durch rheumatische körperliche Einschränkungen ansonsten nicht in der Lage wären an einem geplanten Klassenausflug teilzunehmen. Wie so oft, müssten diese Kinder anderenfalls allein zu Hause zurückbleiben“, berichtet die 1. Vorsitzende Kerstin Bennecke.

Wenn Eltern bei ihrem Kind die Diagnose Rheuma gestellt bekommen, sind viele Familien erst einmal geschockt. „Rheuma wird oft mit älteren Menschen in Verbindung gebracht, doch das ist schon längst nicht mehr so“, weiß Kerstin Bennecke, 1. Vorsitzende des Vereins RheumaKinder e.V. Auch Kleinstkinder, Kinder oder Jugendliche können erkranken.
Gelenkschwellungen, Morgensteifigkeit, starke Schmerzen, Fieber und auch Augenentzündungen lassen die Kinder häufig schlimm leiden. Die Folgen können Kleinwüchsigkeit, aber auch bleibende Schäden an Gelenken und Organen sein, die mit deutlichen Einschränkungen der Lebensqualität verbunden sind.

„Oftmals werden die dadurch resultierenden Verhaltensänderungen oder Leistungsminderungen der Kinder als „nicht wollen“, „Bockigkeit“ oder „das Kind will doch nur Aufmerksamkeit“ abgetan“, berichtet die 1. Vorsitzende des Vereins. Dabei leiden viele Kinder still in sich hinein oder treten den sozialen Rückzug an, weil sie täglichen Anforderungen wie Schule, Sport oder Freizeitaktivitäten oftmals nicht so erfüllen können, wie gesunde Kinder. „Hohe Fehlzeiten in der Schule sowie regelmäßige Arzttermine sind keine Seltenheit“, berichtet Kerstin Bennecke, die zu vielen Rheumafamilien in ganz Deutschland Kontakt hat. „Mir tut es in der Seele weh, wenn mir immer wieder erzählt wird, dass Kinder nicht an Ausflügen im Kindergarten oder der Schule teilnehmen können, weil sie beispielsweise längere Wegstrecken nicht zurücklegen können. Wenn die Finger- und Handgelenke geschwollen und/oder entzündet sind, hilft vielfach ein Laptop, denn die Kinder können oftmals in diesem Zustand nicht mit einem Stift schreiben.

Eine schnelle Diagnose, die selbst für Ärzte nicht leicht zu stellen ist, sowie eine individuelle Behandlung, kann Kinder vor Folgeschäden und Ausgrenzungen aus der Gesellschaft schützen. Rheumakinder und ihre Familien benötigen richtige und vor allem schnelle Hilfe. Genau dies ist der Grund, warum wir den Verein gegründet haben. Wir möchten den Familien zügig und unkompliziert helfen, beispielsweise mit einem Leihlaptop oder Leih-PC, besonderen Stühlen, Therapieroller, Therapieknete, mit mehr Aufklärung in der Gesellschaft und vielem Mehr, was den Alltag der Rheumakinder und ihrer Familien erleichtert.

Darüber hinaus möchten wir um mehr Aufmerksamkeit der Ärzte zur Erkennung des Kinderrheumas, mehr ambulante Kinderrheumatologen, mehr Aufmerksamkeit der Krankenkassen zur Honorierung moderner Therapiemethoden, mehr Aufmerksamkeit der Eltern zur Erkennung der Symptome und um mehr Verständnis in der Gesellschaft zur Verbesserung der Situation von Rheumakindern werben.

Kontakt: RheumaKinder e.V. Tel. 04121-2766204, info@rheumakinder.de oder über das Kontaktformular unter www.rheumakinder.de

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Ministerin Monika Heinold besucht Schule am Maienbeeck und Gudruns Kinder-Stiftung

Bad Bramstedt. Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold stattete der Grundschule am Maienbeeck einen Besuch ab. Eigentlich sind Schulen nicht die Zuständigkeit ihres Ministeriums, aber ihr Ministerium ist für die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB-SH) zuständig und diese hat im Internet eine Spendenplattform aufgebaut. Wir-bewegen-SH hilft StDSC_6973iftungen und Vereinen für Projekt Geld einzuwerben. Da wollte die Ministerin sich einmal selbst überzeugen, ob das wirkungsvoll ist.

Von dieser Plattform hatte auch Gudruns Kinder-Stiftung in Bad Bramstedt Gebrauch gemacht  und Mittel eingeworben, um dem DaZ-Zentrum an der Grundschule Maienbeeck unter die Arme zu greifen. DaZ steht für Deutsch als Zweitsprache und ist ein Förderunterricht, der Kinder mit anderen Muttersprachen den Weg an die deutschen Schulen ermöglichen und erleichtern soll.

Monika Heinold konnte sich überzeugen, mit wie viel Freude und Erfolg die neu erworbenen Lernmittel eingesetzt werden. Schulleiterin Christine Landscheck: „Das Tolle ist, dass wir diese Lernmittel auch mit Kindern einsetzen können, die deutscher Herkunft sind, aber besondere Hilfe brauchen oder einfach gern lernen. Insofern ist es eine Hilfe für alle Schüler dieser Schule.“

Der stellvertretende Schulverbandsvorsteher Werner Lembke und Stiftungsvorsitzender Jan-Uwe Schadendorf freuten sich sehr über die Anschaffungen der Schule und die Freude der Kinder im Umgang damit.

Foto v.l.n.r.: Christine Landscheck, Monika Heinold, Jan-Uwe Schadendorf, Werner Lembke. Vorn im Bild rechts: Frau Schlenger, die Leiterin des DaZ -Bereiches

Pressenotiz des Ministeriums    und Bericht in der Segeberger Zeitung/Kieler Nachrichten

Kreismusikschule dankt Gudruns Kinder-Stiftung

von der Homepage des VJKA

Konzert der Offenen Ganztagsschulen

am 9. Juli um 11 Uhr präsentiert die KreisMusikschule die Jahresergebnisse ihrer Kurse in der Offenen Ganztagsschule in Bad Bramstedt in der Mensa der Jürgen-Fuhlendorf-Schule

Die KreisMusikschule Segeberg lädt alle Eltern, Schüler, Lehrer , Förderer und Musikinteressierte zum diesjährigen Konzert der Offenen Ganztagsschulen in Bad Bramstedt ein. Das Konzert der Musikkurse der Schulen des Schulverbandes unter der Leitung der Lehrkräfte der Kreismusikschule hat inzwischen eine gewisse Tradition.

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Bereits zum sechsten Mal treffen sich die Schülerinnen und Schüler, die an den Kooperationen mit der Kreismusikschule Segeberg teilgenommen haben, um ihr musikalisches Können zu präsentieren. Seit sechs Jahren bietet die Kreismusikschule im Rahmen der Offenen Ganztagsschulen an allen Bad Bramstedter Schulen und in Hitzhusen vielseitige Musikkooperationen an.

Je nach Altersstufe haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit unterschiedliche Angebote zu wählen. Zum Beispiel stehen an den Grundschulen die Musikalische Grundausbildung, die Orchester-Werkstatt , Keyboard – oder Gitarrenkurse zur Auswahl. Ein Jahr lang konnten die Kinder Instrumente kennenlernen, Rhythmen, Takte und Noten lernen, zusammen singen und auch tanzen. Zum Ende des Schuljahres präsentieren sich nun die Schülerinnen und Schüler beim großen Abschlusskonzert und zeigen in einem bunten Programm, was sie im vergangenen Schuljahr gelernt haben.

Durch die Unterstützung des Projektes „Lebenswelt Schule“ wird den Kindern des Schulverbandes ein kostengünstiger Zugang zur musikalischen Bildung ermöglicht. Zusätzlich ermöglicht der Lions-Club Henstedt-Ulzburg durch jährliche Zuwendungen die Anschaffung und Wartung der Instrumente, so dass die kleinen Musiker der Orchester- Werkstätten, die Instrumente zum Üben auch mit nach Hause nehmen können. In diesem Jahr konnte als Sponsor auch Gudruns Kinderstiftung gewonnen werden, die einen Teil der Keyboards für die Grundschule Hitzhusen finanziert hat.

Erweitert wird das Konzert durch den Jahrgangschor sowie das Jahrgangsorchester der 5. Klassen der Jürgen-Fuhlendorf-Schule. Im Anschluss an das Konzert gibt es für alle die Möglichkeit viele verschiedene Instrumente anzuschauen und sogar auszuprobieren. Der Eintritt ist wie immer frei!

9. Juli um 11 Uhr in der Mensa der Jürgen-Fuhlendorf-Schule

Die Stiftungen der Stadt auf einen Blick am 1. Oktober

Stadtmagazin 23.09.2013

Bad Bramstedt (rj) Am 1. Oktober findet erstmals bundesweit der Tag der Stiftungen statt. Bad Bramstedt beteiligt sich zwar nicht direkt daran, bietet mit vier Stiftungen vor Ort aber ein vielfältiges Spektrum. Wir stellen sie einmal vor.

Stiftung Aufwind an der Maria-Magdalenen-Kirche
• Hintergrund:
Nach längerem Hin und Her zwischen Verein Aufwind, Kirchenkreis, Finanzamt und Kirchenvorstand wurde die Stiftung Anfang 2002 mit einem Startkapital von 250.000 Euro ins Leben gerufen. Ein notwendiger Schritt, denn die Mitgliederzahl des Vereins Aufwind ging stetig zurück. Wer nun eine größere Summe spendet, soll laut Stiftung mitbestimmen können, wie die Zinserlöse eingesetzt werden, zum Beispiel für die Anschaffung von Instrumenten oder Noten.

• Zweck:
Finanzielle Unterstützung zu Erhalt und Förderung in erster Linie der Kinder- und Jugendarbeit der Kirchengemeinde, aber auch der Kirchenmusik, des geistlichen Lebens an der Maria-Magdalenen- Kirche, Zuschüsse zum Erhalt der gemeindlichen Einrichtungen und für hilfsbedürftige Personen
Kontakt: 87970

Gilden-Stiftung
• Hintergrund:
Die Gilden-Stiftung wurde 2003 von Jürgen Fuhlendorf und Jan-Uwe Schadendorf errichtet. Grundvermögen damals: 30.000 Euro. Aktueller Vorsitzender ist Kaufmann Reimer Fülscher. Größter Ausgabeposten war bislang die Einweihung des Bandes der Geschichte 2008 auf dem Bleeck für 8000 Euro. Großes Ziel der Gilden-Stiftung bleibt aber die Einrichtung eines Heimatmuseums in Bad Bramstedt.

• Zweck:
Auftragsvergabe zur Erforschung der Geschichte Bad Bramstedts und Umgebung, Träger von Veranstaltungen, Stiftung von Bürger- und Kunstpreisen, Vergabe von Stipendien, Denkmalpflege und -schutz, Durchführung von Heimatabenden und Herausgabe von Publikationen
Kontakt: 814114, mail@gilden-stiftung.de

Gudruns Kinder-Stiftung

• Hintergrund:
Die Stiftung wurde gegründet, um an das politische Wirken von Gudrun Kockmann- Schadendorf zu erinnern, die 2001 unerwartet nach kurz zuvor begonnener Einnahme eines Medikaments gegen Klimakteriumsbeschwerden verstarb. Seit 1990 war sie in Bad Bramstedt als Stadtverordnete und seit 2000 in Kiel als Landtagsabgeordnete politisch tätig. Schon vor ihrer politischen Tätigkeit widmete sie sich der Kinder- und Jugendarbeit in Kindergärten, Schulen und sonstigen Einrichtungen. Dieses Engagement hielt sie und hält nun die Stiftung um Jan-Uwe Schadendorf aufrecht.

• Zweck:
Beschaffung von Mitteln zur Förderung der Jugendhilfe, insbesondere Vorhaben und Projekte von Kindergärten, Grundschulen, Jugendzentren, Kinder- oder Jugendgruppen, gemeinnützigen Vereinen der Kinder- und Jugendhilfe

• Aktuell:
Jahr für Jahr werden Bad Bramstedter Einrichtungen bedacht, Ende September gerade das Projekt „Lebenswelt Schule“. So kann die Kreismusikschule Segeberg dank der Spende in Höhe von 750 Euro für Instrumente in diesem Schuljahr wieder einen Gitarrenkurs im Rahmen des Nachmittagsangebotes an der Grundschule Am Bahnhof anbieten. Jedes Kind hat jetzt nicht nur ein Instrument über die Dauer des Kurses zur Verfügung, sondern kann es auch zum Üben mit nach Hause nehmen.
Kontakt: 1777, mail@gudruns-kinder-stiftung.de

Kinderstiftung Nordstern
• Hintergrund:
„Wir haben die Stiftung im November 2007 gegründet, um an der Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen im In- und Ausland, gleich welcher Religion, Nationalität oder Herkunft, aktiv mitzuwirken“, erläutern Heike und Thomas Klesen. In Anlehnung an seine Eigenschaft als Wegweiser und Orientierungshilfe wurde die Stiftung nach dem Nordstern (Polaris) benannt.

• Zweck:
Förderung anerkannter Hilfsprojekte durch Spenden und durch die Erträge des Vermögens Aktuell: 2012 und 2013 ist Indien das Förderprojekt, genauer gesagt Kinder leprabetroffener Eltern. Alexandra und Frank Schmitz aus Bamberg leisten mit ihrem Friendcircle Worldhelp vor Ort direkte Hilfe. Die Bad Bramstedter Stiftung hilft mit Geld unter anderem für Schulutensilien, Nachhilfelehrer, Stromversorgung und einer Sanitäreinrichtung.
Kontakt: 889939, mail@kinderstiftung-nordstern.de

 

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Gudruns Kinder-Stiftung gab bisher 20.000 Euro für Hilfsprojekte aus

Segeberger Zeitung vom 24.12.2009

Bad Bramstedt – Mit mehr als 20 000 Euro hat Gudruns Kinder-Stiftung seit ihrer Gründung Projekte in Bad Bramstedt gefördert. Das gab der Stifter und Stiftungsvorsitzende Jan-Uwe Schadendorf bekannt. Die Stiftung hatte er in Erinnerung an das Wirken seiner Ehefrau, der Landtagsabgeordneten und langjährigen Kommunalpolitikerin Gudrun Kockmann-Schadendorf,
gegründet, die am l.Oktober 2001 unerwartet gestorben war.
Wie Schadendorf bekannt gab, hat die Stiftung in diesem Jahr bisher sechs Vorhaben mit zusammen 2250 Euro gefördert. Darunter sind Projekte wie der Kursus „Was geht?“ (500 Euro) der Ambulanten und Teilstationären Suchthilfe des Landesvereins für Innere Mission, der zur Sozialisierung gewaltbereiter Jugendlicher dient. Oder erst vor wenigen Tagen 800 Euro für die Ganztagsbetreuung an der Grundschule Am Bahnhof.
Außerdem seien die ersten Kindersportschecks in Zusammenarbeit mit der Kindersportstiftung an Eltern gegangen. Mit solchen Beitragspatenschaften soll erreicht werden, dass auch Kinder aus
mittellosen Familien am Vereinssport teilnehmen können.
Wie Jan-Uwe Schadendorf sagte, sei das zinstragende Stiftungskapital gut durch die Finanzkrise . gekommen. „Gleichwohl macht uns die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank zu
schaffen, da die laufenden Einnahmen der Stiftung aus Zinsen dadurch geringer ausfallen. “ Daher Schadendorfs Bitte: Unterstützung beim Aufstocken des Stiftungskapitals. Informationen gibt es
im Internet. prs

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